Witze

 

Sie: "Hans, du bist ja schon wieder betrunken!" 
Er: "Sei still, es ist schon Strafe genug, dass ich dich doppelt sehe!"



Anruf beim Augenarzt: "Bitte verschreiben Sie meinem Mann keine Brille. Unsere Ehe war bislang ausgesprochen glücklich."

Ein Mann geht in die Kneipe und setzt sich an den Tresen.

Als der Wirt fragt was er will, antwortet er: "Ich wette mit Dir um ein Bier, dass ich etwas in meiner Tasche habe, das Du noch nie gesehen hast!"

Der Wirt, mit allen Wassern gewaschen, geht auf die Wette ein.

Daraufhin öffnet der Gast seine Jackentasche und holt ein kleines 30cm großes Männchen heraus und stellt es auf den Tresen. Das Männchen sieht aus wie der berühmte Autor Simmel und geht den Tresen entlang, schüttelt jedem Gast die Hand und sagt: "Guten Tag, sehr erfreut, mein Name ist Simmel, ich bin Literat."

Der Wirt, der so was noch nie gesehen hat, ist völlig aus dem Häuschen und fragte ihn, woher er das Männchen hat. Daraufhin antwortet ihm der Gast:" Geh raus, die Strasse entlang, bis Du an eine Ecke mit einer Laterne kommst. Dann reibe an der Laterne und es erscheint Dir eine gute Fee."

Der Wirt rennt sofort los, kommt bei der Laterne an und befolgt die Anweisungen des Gastes. Daraufhin erscheint ihm die gute Fee und gewährt ihm einen Wunsch.

Der Wirt überlegt nicht lange und sagt: "Ich hätte gerne 5 Millionen in kleinen Scheinen." Die Fee klopft mit ihrem Zauberstab an die Laterne und 'Puff...', der Wirt hat 5 Melonen in der Hand und um ihn herum lauter kleine Schweine.

Stinksauer geht er zu seiner Kneipe zurück und sieht seinen Gast noch am Tresen stehen. Er geht zu ihm und schimpft: "Deine Fee ist wohl schwerhörig, ich wollte 5 Millionen in kleinen Scheinen und bekomme 5 Melonen und lauter kleine Schweine."

Da sagt der Gast: "Klar ist sie schwerhörig, oder dachtest du allen ernstes, ich wünsche mir einen 30 cm großen Simmel???"

An der Grenze, ein Mann fährt mit dem Fahrrad vor, auf dem Gepäckträger einen Sack.

Zöllner: "Haben Sie etwas zu verzollen?"

Mann:    "Nein"

Zöllner: "Und was haben sie in dem Sack?"

Mann:    "Sand"

Bei der Kontrolle stellt sich heraus dass es tatsächlich Sand ist. Eine ganze Woche lang kommt jeden Tag der Mann mit dem Fahrrad und dem Sack auf dem Gepäckträger. Am achten Tag wird's dem Zöllner doch verdächtig.

Zöllner:  "Was haben sie in dem Sack?"

Mann:     "Nur Sand"

Zöllner: "Hmm, mal sehen..."

Der Sand wird diesmal gesiebt - Ergebnis: nur Sand. Der Mann kommt weiterhin jeden Tag zur Grenze. Zwei Wochen später wird es dem Grenzer zu bunt und er schickt den Sand ins Labor - Ergebnis: nur Sand. Nach einem weiteren Monat der "Sandtransporte" hält es der Zöllner nicht mehr aus und fragt den Mann:

"Also, ich gebe es Ihnen schriftlich, dass ich nichts verrate, aber sie schmuggeln doch etwas. Sagen sie mir bitte bitte, was es ist !?!"

Der Mann: "Ok ok - Fahrräder..."



Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und schwach.

Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn, der in Paris studiert.

"Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärst, könntest Du mir helfen und den Garten umgraben. Dein Vater."

Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail:

"Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich 'die Sache' versteckt. Dein Sohn Ahmed."

Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab.

Am selben Tag erhält der alte Mann wieder eine E-Mail von seinem Sohn:

"Lieber Vater, ich nehme an, dass der Garten jetzt komplett umgegraben ist und du Kartoffeln pflanzen kannst. Mehr konnte ich nicht für dich tun. In Liebe, Ahmed"

Pilot zum Tower: "Ratet mal, wer jetzt kommt."
Der Fluglotse schaltet die Lampen auf der Rollbahn aus und antwortet:
"Nun rate mal, wo wir sind!"

Moses kam vom Berg herab, um den Wartenden Gottes Botschaft zu verkünden: "Also Leute, es gibt gute und schlechte Nachrichten. Die gute ist: ich hab Ihn runter auf zehn. Die schlechte ist: Ehebruch ist immer noch dabei!"

Nach dem Streit spricht das Ehepaar schon drei Tage nicht mehr miteinander.

Am vierten Tag findet sie einen Zettel, auf dem steht:

"Morgen um sieben Uhr wecken!"

Am nächsten Tag wird er um halb zehn wach und sieht einen Zettel auf seinem Nachttisch:

"Sieben Uhr! Aufstehen!"

 

 

Der Brief des Bischofs

Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der ersten Messe fast nicht sprechen konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der Messe zwei Tröpfchen Tequilla in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös. Nachdem der Pfarrer das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar bei einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer später in die Sakristei zurückkehrte, fand er dort einen Zettel vom Bischof vor:

Geschätzter Pfarrer!

Ich gebe ihnen einige Anmerkungen zu Ihrer ersten Messe und hoffe, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:

1. Es ist nicht nötig, Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
2. Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das WC.
3. Die Gebote sind derer zehn und nicht "circa zwölf".
4. Die Anzahl der Apostel war zwölf und nicht "sieben oder so".
5. Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit J.C and the Gang.
6. David besiegte Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder - er quatschte ihn nicht zu Tode.
7. Wir benennen Judas nicht mit Hurensohn und der Papst ist nicht El Padrino.
8. Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
9. Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen.....
10. Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leergetrunken, dann Salz geleckt und anschließend in Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar.
11. Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen.
12. Die Hostie dient nicht als Aperitif zum Wein, sondern ist für die Gläubigen gedacht.
13. Bitte nehmen Sie den Satz: "Brechet das Brot und verteilt es unter den Armen!" nicht wörtlich. >> Es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen.
14. Noah baute die Arche und besaß kein Offshore-Boat.
15. Abraham war auch nicht der Vater der Schlümpfe.
16. Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber eine Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!!!!
17. Die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf die Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.
18. Der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus; er hängt da auch nicht so rum, sondern ist ans Kreuz genagelt. Und seine letzten Worte waren nicht: "Mehr Nägel - ich rutsche!"
19. Gott opferte nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn.
20. Dann war da nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter.
21. Dann heißt es nicht: Dem Hammel sein Ding, sondern dem Himmel sei Dank.
22. Weiter heißt es nicht: Jesus, meine Kuh frisst nicht, sondern, Jesus, meine Zuversicht.
23. Und am Schluss heißt es nicht Prost, sondern Amen.
24. Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als schwule Sau, ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich.
25. Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Tequilla ins Wasser und nicht umgekehrt.

 

Herzlichst

Ihr Bischof

Pilot: "Haben nur noch wenig Treibstoff. Erbitten dringend Anweisung."
Tower: "Wie ist ihre Position? Haben Sie nicht auf dem Schirm."
Pilot: "Wir stehen auf Bahn 2 und warten seit einer Ewigkeit auf den
Tankwagen."

Unterhalten sich 3 Pferde auf einem Tuinier über ihre Muttersprachen. Sagt der Fuchs aus England : ”Bei uns ist es schwierig zu sprechen: Wir schreiben ”school” und sagen “skul”.

Sagt der Rappe aus Frankreich: ”Bei uns ist es noch schwieriger: wir schreiben “Renault” und sagen “Reno”.

Sagt der Schimmel aus Deutschland: ”Alles schön und gut, aber wir schreiben “Wie bitte? Könnten sie das nocheinmal wiederholen, ich habe es leider nicht verstanden?” und sagen “Hä?”

Soeben höre ich, dass Tante Frieda gestorben ist. Sie wurde im Schlaf überrascht. Schrecklich - sie weiß also noch gar nichts davon.

Wie man einen Welpen fotografiert!


1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera

2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Abfalleimer

3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze

4. Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto

5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit

6. Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul

7. Platzieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera

8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen Vieren nach

9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerchen

10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv vom Nasenabdruck

11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie ihn weg (den Blitzwürfel natürlich!)

12. Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie die Kratzer auf der Nase des Welpen mit etwas Gel

13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch

14. Versuchen Sie, Ihrem Welpen einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quietschepüppchen über Ihren Kopf halten

15. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen sie Ihre Kamera unter dem Sofa hervor

16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Welpen am Nacken und sagen Sie zu ihm: "Nein - das machst du draußen!"

17. Rufen Sie Ihren Ehepartner, um Ihnen beim Aufräumen zu helfen

18. Mixen Sie sich einen doppelten Martini

19. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Welpen "Sitz" und "Platz" zu üben

Tageswitz

 

 

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